NEWS/WORKSHOPS

Ghost Lines and Footprints

Wieviel wiegt eine Linie und wie kann sie zur Sprache des Produktdesigners werden… Nach anfänglicher Cube-Skepsis (denn diese galt es in mindestens dreistelliger Ausführung zu zeichnen) nahm man den überspringenden Funken gerne auf und kaum schaffte es der eindringliche im Handy programmierte Timer-Ton die kratzenden Zeichengeräusche zu stoppen.

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„You’re lost without a centre“ war der vermutlich meistbenutzte gute Ratschlag des Dozenten aus Chicago am vergangenen Wochenende. Und „Gesündhoit“ das meistgesprochene deutsche Wort aus seinem Munde. (Staubige Geschichte diese noch echte Handarbeit mit Papier und Schreibmaterial.) Der ganz billige Kugelschreiber aus einem Hotel sei übrigens der beste zum Zeichnen. Von hauchzart bis kräftig alles möglich.

Kevin Henry zeichnet jede Aufgabe, die er stellt, gleich mit…

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nach einem persönlichen Hier-und-Dort-Coaching zwischendurch…

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… erntet jeder anschließend noch ein umfangreiches Feedback.

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Ein Ergebnisträchtiges und tolles Arbeiten auch von seiner Seite aus. Die hochengagierten Folkwang-Designstudenten mit ihren „Noisy-Pens;-)“ haben auch sein Wochenende zu einem gelungenen werden lassen!

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