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24 Stunden über Heterotopie

24 Stunden über Heterotopie. Ein Symposium von Ruedi Baur und dem Fachbereich Gestaltung der Folkwang Universität der Künste
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zum Programm *aktuelles Programm – Stand 09.04.*
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12. – 13. Apr. 2013 | 11:00 – 11:00 Uhr
Zollverein | SANAA-Gebäude | Gelsenkirchener Str. 209 | Essen
Heterotopien sind nach Michel Foucault: „Wirkliche Orte, wirksame Orte, die in die Einrichtung der Gesellschaft hineingezeichnet sind, sozusagen Gegenplatzierungen oder Widerlager, tatsächlich realisierte Utopien, in denen die wirklichen Plätze innerhalb der Kultur gleichzeitig repräsentiert, bestritten und gewendet sind, gewissermaßen Orte außerhalb aller Orte, wiewohl sie tatsächlich geortet werden können.
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Frage: Kann eine Kunsthochschule ein solcher Ort sein? Ist sie es sowieso? Wenn nicht, was braucht es dafür? Ist diese Definition übertragbar auf einen Ort des Experimentierens, des Gestaltens, des Erfindens und des Ausstellens? Welchen Impuls braucht ein solcher Ort von der Gesellschaft und welchen Impuls kann er seinerseits in die Gesellschaft übertragen?
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Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos. Für die Verpflegung wird ein Kostenbeitrag von 10 Euro für Studierende und 50 Euro für Professionals erhoben
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Anmeldung bis zum 11. April 2013 unter: anne.caplan(at)folkwang-uni.de

es referieren:

André Vladimir Heiz
Hannes Böhringer
Philip Ursprung
Karola Fings
Hans Peter Schwarz
Michael Erlhoff
Gabriele Franziska Götz
Marc Hassenzahl
Uta Brandes
Ulrike Felsing
Beatrice von Bismarck
Bernd Kniess
Adrienne Goehler
Regula Stämpfli
Christopher Dell
Peter Neitzke
Axel Kufus
Andres Bosshard
Susanna Fritscher
Clemens Bellut
Hans-Dieter Huber
Martin Burckhardt
Anton Falkeis
Vera Kockot-Baur
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Ein Kommentar zu “24 Stunden über Heterotopie

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